zum Inhalt springen
  • Abstraktes, farbenfrohes Gemälde mit einer sitzenden menschlichen Figur, geschwungenen Formen und tierähnlichen Motiven.

Kunst im Hofburg Garten

Im Dialog mit Landschaft und Architektur

Der Hofburg Garten entwickelt sich unter dem Titel „Ein botanisches Gedicht“ zu einem Kunst- und Naturraum, in dem zeitgenössische künstlerische Positionen mit Landschaft, Architektur und Geschichte in Beziehung treten. Kunst wird als integraler Bestandteil des Ortes verstanden und eröffnet neue Perspektiven auf das historische Ensemble.
Kunst als Teil der Gartenarchitektur
Skulpturen, Installationen und plastische Arbeiten sind bewusst in die räumliche Struktur des Gartens eingebunden. Entlang von Wegen, Plätzen und Blickachsen entstehen Bezugspunkte, die den Garten gliedern und neue Perspektiven eröffnen. Kunst und Gestaltung greifen ineinander und prägen gemeinsam die Wahrnehmung des Ortes.
Eine große, abgerundete Steinskulptur mit Gesichtszügen und Ohren steht kopfüber auf einem grasbewachsenen Hügel; im Hintergrund kahle Bäume.
Begegnung mit zeitgenössischer Kunst
Die Auswahl der Werke folgt einer zugänglichen und sinnlichen Kunstauffassung. Internationale und regionale Künstler*innen setzen sich mit Themen wie Identität, Menschlichkeit, Natur und Gesellschaft auseinander. Die Arbeiten laden dazu ein, innezuhalten, eigene Gedanken zu entwickeln und Kunst als persönliche Erfahrung zu erleben.
Eine große, kugelförmige Holzskulptur aus verflochtenen Ästen wird von drei Männern gehalten; im Hintergrund ein historisches Gebäude.
Deckenmalerei in Grün- und Rosatönen mit einem zentralen runden Ornament und floralen Verzierungen.
Schichten der Zeit
Geschichte bleibt im Raum lesbar und formt den heutigen Garten weiter
Die Geschichte