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Architektur und Gestaltung im Hofburg Garten

Zwischen historischer Struktur und zeitgenössischer Gartenkunst

Der Hofburg Garten greift die historischen Strukturen des Hofburgensembles auf und entwickelt sie zu einer zeitgemäßen Gartenanlage weiter. Die bestehenden Mauern, Weinlauben und Wegachsen bilden das räumliche Gerüst des Entwurfs. Historische Elemente werden bewahrt, neu interpretiert und in eine klar gegliederte Abfolge von Gartenräumen eingebunden.
Zwischen Blickachsen und Gartenräumen
Im Zentrum entsteht ein neu interpretierter Lustgarten mit sanft modellierter Topografie, geschwungenen Wegen und markanten Baumsetzungen. Pergolen, Staudenpflanzungen und gezielt gesetzte Sichtbezüge schaffen unterschiedliche Raumsituationen und Blickachsen. So entsteht ein vielschichtiger Gartenraum, der Geschichte, Landschaft und zeitgenössische Gestaltung miteinander verbindet.
Nahaufnahme eines kugelförmigen violett-grünen Blütenstands auf einem Stängel vor dunkelgrünem, unscharfem Hintergrund.
Historische Elemente neu interpretiert
Pergolen, Pavillons und Mauern prägen seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild des Hofburg Gartens. Im neuen Gestaltungskonzept werden diese Elemente behutsam aufgegriffen und weiterentwickelt. So entsteht ein harmonisches Zusammenspiel aus denkmalgeschützter Substanz und zeitgenössischer Landschaftsarchitektur, das dem Garten eine klare Identität verleiht.
Ein weißer Gartenpavillon mit geschwungenem Dach im Hofburggarten; davor ein Rasen entlang einer Mauer.
Deckenmalerei in Grün- und Rosatönen mit einem zentralen runden Ornament und floralen Verzierungen.
Schichten der Zeit
Geschichte bleibt im Raum lesbar und formt den heutigen Garten weiter
Die Geschichte